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Die Tiefenwirkung von Musik in Theorie und Praxis

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In Anlehnung an die Bezeichnung „Tiefenpsychologie" wierden in diesem Kurse all jene Gebiete und Anwendungen der Musikpsychologie besprochen, die nicht mit „Kognitiver Musikpsychologie" bezeichnet werden. Die bloße (meist physiologische oder behavioristische) Beschreibung der Musikwirkung wird ergänzt durch Versuche, Ursachen von Wirkungen zu erklären.  Die wichtigsten Beobachtungsfelder sind die der Musiktherapie, der Ethnomusikpsychologie und gewisser Extremsituationen im Alltag.

 

Blatt 1:  Themenplanung
Blatt 2: Experiment
Blatt 3: Auswertung des Experiments 
Blatt 4: Pythagoreische Wirkungstheorie
Blatt 5: Theorie der Sublimierung
Blatt 6: Musik und Angst (Theorie, Arbeitsblätter)
Blatt 7: Musik-Archetypen
Psychoanaltische Theorie der Weltmusik
Blatt 8: Klangarchetypen
Blatt 10: Zur praeverbalen Lebensphase
Blatt 11: Die Theorie der praeverbalen Kommunikation
Blatt 12: Emotionen und Musikwirkung
Blatt 13: Musik und Gewalt/Aggression
Blatt 14: EEG und BrainTec

Abbildungen oben: Klangbad mit Unterwassermusik in Bad Sulza mit dem MIDI-Planetarium.