zur Indexseite Musiktheaterpädagogik S 2003/04

Blatt 9

Ronja Räubertochter

Grafik von Martin Hümme (Schüler am NGO)

 

Ablauf des Projekts

 

Warum Ronja Räubertochter?

 

Figuren und Rollenbesetzungen

 

Vorüberlegungen zur Musik

 

Szenische und musikalische Improvisation zum Räuberleben

 

Gesangs- und Bandproben

 

Fazit

Mit über vierzig Mitwirkenden war das Projekt "Ronja Räubertochter" durchaus ein Wagnis. Die Theater-AG, die bislang in einer geschlossenen Gruppe unter einer Leitung gearbeitet hatte, musste sich auf neue Probenformen einstellen. Es gab plötzlich mehrere RegisseurInnen, und während der Proben saßen zusätzlich Studierende im Zuschauerraum, die die Probenarbeit protokollierten und filmten.

Eine der wichtigsten Aufgaben der beiden Leiter des Projekts war es deshalb, immer wieder die Chancen einer Teamarbeit zu betonen und Konflikte aufzugreifen und zu diskutieren. Gemeinsame Runden mit allen Beteiligten waren dazu ein gutes Mittel. Erst in den letzten Wochen der Zusammenarbeit und vor allem auch durch die fünf ausverkauften Aufführungen vor begeistertem Publikum entwickelte sich ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl.

Siehe auch: http://www.uni-oldenburg.de/musik/texte/ronja.html