Blatt 6

„Signalwege" des TechnoMuseums

 

Spezifizierung der auf Blatt 1 als Black Box gezeichneten Grundshaltung.

Gerät Midi und MCV Funktion Audio
RaveOLution = „Master" Midi Ch# 2-6:

BD 2, SN 3, HH 4, Perc 5, Bass 6

Audio: Grooves (ein Song mit 8 Patterns, Soundeffekten), sendet MIDI-Sync an Cubase 1-4
       
Cubase = „Slave": gibt Triggersignale und CV’s als „Note-Befehle" aus eventuell:

Ch# 10 = zusätzliches Schlagzeug (Soundcard oder TechnoX)

Empfängt MIDI-Sync. MIDI-Ausgabe enthält die eigentliche „Komposition"  
       
MCV24 = Midi in Steuerspannungen   (die Ausgänge sind mit „out" bezeichnet)  
       
Korg MS 20 Ch# 11 out 1/13   5
Korg MS 20 Ch# 12 out 2/14   6
Korg MS 50 Ch# 13 out 3/15   7
Korg MS 50 Ch# 14 out 4/16   8
(Korg Vocoder     frei verwendbar 9)
Synthi A (1) Ch# 7 out 10/22   10
Synthi A (2) Ch# 8 out 11/23   11
Synthi A (3) Ch# 9 out 12/24   12
Korg MonoPoly Ch# 4 out 7/19   13
Arp Odyssey Ch# 5 out 8/20   14
Roland Juno 106 Ch# 15     15
       
MiditoLight-CV Ch# 16 Lichtsteuerung extra:

6 Stroboskope

6 Spots/Farben

 

 

Bemerkung zum MCV 24: out 1/13 bedeutet, dass am out 1 die CV und am out 13 die Triggerspannung ausgegeben wird. Jede in Cubase auf dem entsprechenden MIDI-Kanal gesetzte Note, bewirkt eine zur Tonhöhe proportionale Steuerspannung CV und einen Trigger-ON-Impuls bei „Note ON" und Trigger-OFF-Impuls bei „Note OFF". Die Art der Triggerimpulse hängt vom jeweiligen Synthi ab und muss am MCV24 eigens programmiert werden.

Die Lichtprogrammierung erfolgt so, dass das entsprechende Interface auf 6 Noten (einer Oktav) reagiert: Die Tonhöhe wird einem Licht-Kanal zugeordnet, die Velocity/Lautstärke regelt die Spannung auf diesem Kanal. Letztere wird im „Power Rack" in Lichthelligkeit umgesetzt. Für die Stroboskopen gibt es spezielle Interfaces, die nur auf „Note ON" reagieren und ebenfalls die Tonhöhen auf „Kanäle" lenken. Bei unserer Anlage: C, C# bis F# für die 6 Stroboskope, G, G# bis H für das Power-Rack der Scheinwerfer.