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Spielkonzepte für das Techno-Museum

 

Das „Grundgesetz":

  • rein elektronische Klänge,
  • Live-Klanggestaltung,
  • Interaktion zwischen mehreren SpielerInnen, Improvisationsmöglichkeiten,
  • ein „Orchester" mit dem Computer als Dirigenten,

Die Grundbausteine eines Spielkonzepts:

Beispiele für Spielkonzept-Ideen:

Spielleiter(in)-Aufgaben:

 

Produktions-Schein:

Wer die hier genannten Spielleiter(in)-Aufgaben erfüllt, kann einen „Produktions-Schein" (ET-Schein in Medienmusikpraxis) erhalten, wenn sie/er diesen gesamten Prozess schriftlich dokumentiert und zusammen mit der Tonaufnahme des Spielkonzepts einreicht. Alle übrigen TeilnehmerInnen können die Teilnahme als „Einführung in die Medienmusikpraxis" im Studienbuch verzeichnen. Alle erhalten auf Wunsch eine Teilnahmebestätigung.