Das Oldenburger TechnoMuseum
Die Technik und Spielweise des Techno-Museums
Die Analogsynthesizer
Korg MS20 ![]() |
Korg MS 50 ![]() |
Korg SQ![]() |
Korg MS 20
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Korg MS 50 ![]() |
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| Doefer MCV 4 Midi to CV/Gate |
mit MS 20 gekoppelt | Doepfer MCV 1 Analogsequencer wird durch Midi getriggert |
Doepfer MCV 4 Midi to CV/Gate |
mit MS 20 gekoppelt | |
Korg Mono/Poly |
Doepfer MCV 24 |
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Doepfer MCV 24 Midi to CV/Gate für 12 |
arp Odyssey![]() |
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| Cubase (software) erhält den Groove von der RaveOLution über Midi, gibt alle Triggerimpulse an die Synthis ab |
Quasimidi RaveOLution |
Die "Groovebox" RaveOLution bestimmt das Tempo, spielt den Bass und das Schlagzeug | |||
Roland Juno 60![]() |
Midi-to-DCB Interface wandelt Cubasetrigger in Juno-Trigger |
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| Triggerung durch CV-Trick | Triggerung durch CV-Trick | Triggerung durch CV-Trick | |||
EMS Synthi A![]() |
EMS Synthi A![]() |
EMS Synthi A![]() |
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10 Analogsynthesizer sind über Midi-to-CV-Wandler an den "Groove" der RaveOLution angebunden. Jeder Synthi hat einen eignen Rhythmus. Durch die software "Cubase" wird dieser Rhythmus bestimmt. Die Gesamtkomposition besteht aus dem Basic-Groove in der Groovebox RaveOLution und den Trigger-Rhythmen von Cubase. Die SpielerInnen an den Analogsynthesizern erhalten "ihren" Groove von Cubase, können aber auch frei spielen oder in einigen Fällen einen eigenen Arpeggiator durch den externen Trigger synchronisieren lassen. Das Technomuseum realisiert computergenauen Techno in Verbindung mit dem Spielen eines improvisierenden Synthesizerorchesters. Die Hauptarbeit der Orchesterlitglieder besteht darin, die zum jeweiligen Groove gehörenden Analog-Sounds zu finden und improvisatorisch, zu gestalten. Es ist auch möglich, dass einzelne OrchesterspielerInnen sich aus dem Groove ausklinken und ein Solo spielen.
Die midifizierte Lichtanlage
6 extern triggerbare Stroboskope und 6 normale farbige Scheinwerfer werden ebenfalls von Cubase aus angesteuert - in der Regel im gleichen Timing wie die zugeordneten Analogsynthesizer. Die Stroboskope können aber auch die Rolle des "Dirigenten" übernehmen und Spieleinsätze, die über die automatische Triggerung hinausgehen, visuell steuern. Die Midi-Signale von Cubase werden zunächst in übliche Licht-Steuerspannungen (0 bis 10 Volt) verwandelt. Die bunten Scheinwerfer werden über ein Power-Rack hierdurch direkt gesteuert. Für die Stroboskoptriggerimpulse (von bis zu 20 pro Sekunde!) wird ein weiterer Wandler benötigt.
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Stroboskop 1 |
Stroboskop 2 |
Stroboskop 3 |
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Synthi 1 |
Synthi 2 |
Synthi 3 |
Synthi 4 |
Synthi 5 |
| links: die Stroboskope werfen rhythmisierte Schattenbilder an die Wand | MD5: Midi-to-Licht-CV's Licht CV-to-Strobetrigger |
rechts: die Stroboskope werfen rhytmisierte Schattenbilder an die Wand... |
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Cubase |
RavOLution |
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Synthi 6 |
Synthi 7 |
Synthi 8 |
Synthi 9 |
Synthi 10 |
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Stroboskop 4 |
Stroboskop |
Stroboskop 6 |
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Audio- und Videoeffekte live |
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Die musikbezogene Synchronisation von auditiven und visuellen Reizen ist mehr als eine Spielerei. Wenn nämlich auditive und visuelle Reize synchron auf die entsprechenden Sinnesorgane des Menschen treffen, so erzeugen sie besonders homogene Reaktionsmuster im Gehirn. Dadurch werden einerseits entsprechend frequente Gehirnwellen stimuliert, andererseits aber auch die beiden Gehirnhälften synchronisiert. (Dies ist das HemiSync-Prinzip des Oldenburger BrainLab's.)