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Das Oldenburger TechnoMuseum      

Die Technik und Spielweise des Techno-Museums

Die Analogsynthesizer      

Korg MS20 
korgms20.jpg (13537 Byte)
Korg MS 50 
korgms50.jpg (10690 Byte)
Korg SQkorgsq.jpg (10788 Byte)   Korg MS 20 korgms20.jpg (13537 Byte) Korg MS 50 korgms50.jpg (10690 Byte)
Doefer MCV 4 
Midi to CV/Gate
mit MS 20 gekoppelt Doepfer MCV 1 
Analogsequencer wird durch Midi getriggert
  Doepfer MCV 4 
Midi to CV/Gate
mit MS 20 gekoppelt
 

Korg Mono/Poly 
monpol2.jpg (9736 Byte)

Doepfer  MCV 24 
 Midi to CV/Gate für 12

Doepfer MCV 24 
Midi to CV/Gate für 12
arp Odysseyarp1a.jpg (8529 Byte)
  Cubase (software)  

erhält den Groove von der RaveOLution über Midi, gibt alle Triggerimpulse an die Synthis ab

Quasimidi RaveOLutionRaveo.JPG (9738 Byte)
Die "Groovebox" RaveOLution bestimmt das Tempo, spielt den Bass und das Schlagzeug  
Roland  Juno 60juno106.jpg (11952 Byte) Midi-to-DCB  
Interface 
wandelt Cubasetrigger in Juno-Trigger
 
  Triggerung durch CV-Trick Triggerung durch CV-Trick Triggerung durch CV-Trick  
  EMS Synthi Aems_1.jpg (15066 Byte) EMS Synthi Aems_1.jpg (15066 Byte) EMS Synthi Aems_1.jpg (15066 Byte)  

    10 Analogsynthesizer sind über Midi-to-CV-Wandler an den "Groove" der RaveOLution angebunden. Jeder Synthi hat einen eignen Rhythmus. Durch die software "Cubase" wird dieser Rhythmus bestimmt. Die Gesamtkomposition besteht aus dem Basic-Groove in der Groovebox RaveOLution und den Trigger-Rhythmen von Cubase. Die SpielerInnen an den Analogsynthesizern erhalten "ihren" Groove von Cubase, können aber auch frei spielen oder in einigen Fällen einen eigenen Arpeggiator durch den externen Trigger synchronisieren lassen. Das Technomuseum realisiert computergenauen Techno in Verbindung mit dem Spielen eines improvisierenden Synthesizerorchesters. Die Hauptarbeit der Orchesterlitglieder besteht darin, die zum jeweiligen Groove gehörenden Analog-Sounds zu finden und improvisatorisch, zu gestalten. Es ist auch möglich, dass einzelne OrchesterspielerInnen sich aus dem Groove ausklinken und ein Solo spielen.   

Die midifizierte Lichtanlage   

6 extern triggerbare Stroboskope und 6 normale farbige Scheinwerfer werden ebenfalls von Cubase aus angesteuert - in der Regel im gleichen Timing wie die zugeordneten Analogsynthesizer. Die Stroboskope können aber auch die Rolle des "Dirigenten" übernehmen und Spieleinsätze, die über die automatische Triggerung hinausgehen, visuell steuern. Die Midi-Signale von Cubase werden zunächst in übliche Licht-Steuerspannungen (0 bis 10 Volt) verwandelt. Die bunten Scheinwerfer werden über ein Power-Rack hierdurch direkt gesteuert. Für die Stroboskoptriggerimpulse (von bis zu 20 pro Sekunde!) wird ein weiterer Wandler benötigt.  

 

Stroboskop 1 

Stroboskop 2 

Stroboskop 3 

 

Synthi 1 

Synthi 2 

Synthi 3 

Synthi 4 

Synthi 5 

Strobo2.JPG (12086 Byte) links: die Stroboskope werfen rhythmisierte Schattenbilder an die Wand

MD5: Midi-to-Licht-CV's  Licht CV-to-Strobetrigger 

rechts: die Stroboskope werfen rhytmisierte Schattenbilder an die Wand... 

strobo.jpg (4116 Byte)

 

Cubase 

RavOLution 

 

Synthi 6 

Synthi 7 

Synthi 8 

Synthi 9 

Synthi 10 

 

Stroboskop 4 

Stroboskop
5
 

Stroboskop 6 

 

Audio- und Videoeffekte live

 

Die musikbezogene Synchronisation von auditiven und visuellen Reizen ist mehr als eine Spielerei. Wenn nämlich auditive und visuelle Reize synchron auf die entsprechenden Sinnesorgane des Menschen treffen, so erzeugen sie besonders homogene Reaktionsmuster im Gehirn. Dadurch werden einerseits entsprechend frequente Gehirnwellen stimuliert, andererseits aber auch die beiden Gehirnhälften synchronisiert. (Dies ist das HemiSync-Prinzip des Oldenburger BrainLab's.)