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Die Linke Blasmusikbewegung in der BRD 1973-2026

Das ist sie:

1 IG Blech Berlin 2 Dreizahn atü Berlin 3 Blasphemie Bielefeld 4 Lauter Blech Bremen 5 Oh Schreck blas nach Bremen 6 Atemgold 09 Dortmund 7 Zapfenfrei Blasen Essen 8 sog. Linksradikales Blasorchester Frankfurt 9 Blechschaden Freiburg 10 Rote Note Freiburg 11 Tuten und Blasen Hamburg 12 Das Lumophon Hamburg 13 Heiße Luft Hannover 14 Dicke Luft Köln 15 BKA Konstanz Konstanz 16 Hysterische Saxophone Maintal 17 Pusteblume Münster 18 Crescendo Münster Münster 19 Oldenburg Syndrom Oldenburg 20 Trotzblech Tübingen/Reutlingen 21 Vorleifige Blosbälger Ulm 22 Querstand Witten
Ausland: 23 de onderste Stehen Leiderdorp/NL 24 Dorfmusi Züri Zürich 25 Fabulous Dirt Sisters Nottingham 26 Fallout Marching Band London 27 I Filharmonici di Compignano Compignano 28 Le clique haut risque Lausanne 29 Mandragore/Sortie Sud Montferrier 30 Nord Holland Straatorkester Amsterdam 31 Senza Nomine Mezzolombardo 32 Sheffield Street Band Sheffield 33 Sicherheitsorchester Basel 34 Tomass Tthczkiewcs Warschau

Lasst Bilder sprechen!

1973: wie alles anfing - Die Rote Note Freiburg am 1. Mai

1976: es formierte sich die Dicke Luft in Köln (gibt es heute noch): Homepage.

... und das sog. Linksradikale Blasorchester (bis 1981) auf Wikipedia

...und Tuten und Blasen in Hamburg (gibt es heute noch): Homepage.

...und IG Blech in Berlin (gibt es heute noch): Homepage.

1978 entstand das Oldenburg Syndrom (bis 1986)

1981 kam Lauter Blech in Bremen dazu (gibt es heute noch): Homepage.

In den 1980ern waren es bis zu 22 Gruppen - hier: auf dem Weg zum nationalen Bläser/innen-Treffen

Ein wichtiges Betätigungsfeld der Blasgruppen waren die Anti-AKW-Demonstrationen, hier Oldenburg Syndrom.