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Seminar im SS 2012

überschrift

DVD-ROM mit allen Materialien des Seminars ist erhältlich!

Die szenische Interpretation von Musik ist eine Methode, mit der sich so gut wie alle Inhalte des Musikunterrichts handlungsorientiert erarbeiten lassen. Die Methode ist in den 1980er Jahren in Oldenburg entwickelt worden und gehört heute zu einem Standard der Musikdidaktik. Das Besondere ist, dass hier Spass mit intensiver Lernarbeit verbunden ist. Dies gilt auch für das Blockseminar im Sommer 2012.

Am ersten Wochenende wurden die Methoden der szenischen Interpretation an Beispielen vorgestellt und geübt. Dabei schlüpfen die Studierenden zunächst in die Rolle von Schüler/innen und spielen/musizieren unter meiner Anleitung. Zwischen den Spielphasen wird das Konzept erläutert und werden praktische Tipps gegeben, wie man als "Spielleiter/in" vorgehen sollte. Abschließend werden Kriterien erarbeitet, die eine Unterrichtseinheit ("Spielkonzept") erfüllen sollte.

kurz: Selbsterfahrung - Methodenreflexion - Spielleitungstraining - Spielkonzeptentwickung

Ein bewegter Eindruck vom ersten Wochenende:

 

Gesamtablauf des Seminars (pdf)

Bilder des Blockseminars im April 2012

In der Zeit bis zum zweiten Wochende entwickelten die Teilnehmer/innen selbst Spielkonzepte. Einige Spielkonzepte wurden an der Helene-Lange-Schule (IGS Oldenburg) unter Anleitung der mitwirkenden Lehrerin Heide Vogt erprobt (ein "Merkzettel" hierfür ist im StudIP bei den "Dateien" des Seminars zu finden): "Die Entführung aus dem Serail" und "Peer Gynt"..

Einige Bilder aus den Schulerprobungen (Peer Gynt)

Am zweiten Wochenende werden diese Spielkonzepte durchgeführt, besprochen: "Bilder einer Ausstellung", "Carmen", "Der Hahn ist tot", "Die Entführung aus dem Serail" (schulerprobt), "Petruschka", "Vier Regenlieder", "Herr Ribbeck", "Theodora"

Bilder des Blockseminars im Juli 2012

(Dies Video kann man in HD-Qualität - 1280x720 - unter http://www.youtube.com/watch?v=yxD7kUMZJXA herunter laden)

Modulprüfung: Entweder Erarbeitung eines Spielkonzepts (4 Unterrichtsstunden) und dessen Durchführung im Unterrichtsvorhaben in der IGS Oldenburg/Marschweg, schriftliche Dokumentation des Unterrichtsvorhabens und Vorführung der Ergebnisse im Seminar (am 7. Juli 2012). Oder Entwicklung eines vollständigen Spielkonzepts zu einem selbst gewählten Themas, Durchführung des Konzepts im Seminar (7. oder 8. Juli 2012), Auswertung und schriftliche Dokumentation.

pfeilDetailangaben zu "aktiver Teilnahme" und Modulprüfungen!

Literaturverzeichnis: Download als pdf unter "Dateien" im StudIP oder hier. (Viele online-Versionen dieser Literatur unter "Materialien" auf www.musiktheaterpaedagogik.de!)

pfeilZur weiteren ausführlichen Information über alle Aspekte der szenischen Interpretation von Musik und des szenischen Spiels im Musikunterricht!